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Bahnhof Süd


Bahnhof Süd
«Bahnhof Süd» ist das aktuell bedeutendste Projekt der Gemeinde Rüschlikon. Auf dem ehemaligen SBB-Areal seeseitig der Gleise sollen sechs neue Gebäude mit rund 40 preisgünstigen Wohnungen, Kleingewerbe und einem Nahversorger entstehen. Nachdem die Stimmbürger dem Gestaltungsplan an der Urne deutlich zugestimmt haben, schreibt die Gemeinde als nächstes den Architekturwettbewerb aus.

Das Areal «Bahnhof Süd» soll die Gemeinde Rüschlikon um einen Ort der Begegnung bereichern. Daher wird der Gemeinderat auch für die nächsten Projektschritte im Dialog mit der Bevölkerung bleiben. Als nächstes werden die Jury und die Eckpunkte der Ausschreibung des Architekturwettbewerbs bestimmt. Parallel dazu wird der zukünftige Baurechtsnehmer und somit Bauherr für das Projekt Bahnhof Süd erkoren. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern werden voraussichtlich 2019 über den Baurechtsvertrag abstimmen können.

Rückblick – was bisher geschah:

Am 26. November 2017 kam der Gestaltungsplan zur Abstimmung. Dieser gibt den baurechtlichen Rahmen für Bahnhof Süd vor. Die Stimmberechtigten haben dem Gestaltungsplan an der Urne deutlich zugestimmt und damit den Weg freigemacht für die nächsten Schritte.

Am 3. November 2017 gab der Gemeinderat seinen Entschluss bekannt, dass das Grundstück nicht verkauft, sondern im Baurecht abgegeben wird. Anhand eines Kriterienkatalogs wählt der Gemeinderat aus interessierten gemeinnützigen Organisationen (Wohnbaugenossenschaften, Stiftung Wohnungsbau Rüschlikon) den Bauträger.

Am 29. Mai 2017 wurde die Bevölkerung wiederum an einer öffentlichen Veranstaltung über die laufenden Entwicklungen und den Gestaltungsplan informiert und hatte Gelegenheit, Fragen zum Projekt zu stellen.

Im April 2017 verabschiedete der Gemeinderat den Gestaltungsplan und legte ihn öffentlich auf.

Ab November 2016 hat die Arbeitsgruppe «Bahnhof Süd» mit Gemeindepräsident Bernhard Elsener und den Gemeinderäten Romaine Marti und Simon Egli zusammen mit einem Baujuristen und dem Bausekretär auf der Basis der Volumenstudie einen Gestaltungsplan ausgearbeitet: Dieser ist eine spezielle, für das Areal geltende Bauordnung, und setzt die baurechtlichen Rahmenbedingungen für die zukünftige Bebauung fest.

Der Gemeinderat legt grossen Wert darauf, die Rüschliker Bevölkerung aktiv in das Projekt miteinzubeziehen. An einer ersten Mitwirkungsveranstaltung Anfang Mai 2016 wurde der Bevölkerung die Volumenstudie vorgestellt. Dabei konnten die Rüschlikerinnen und Rüschliker eigene Vorschläge und Bedürfnisse einbringen. An der zweiten Mitwirkungsveranstaltung Ende Oktober 2016 konnten die Interessierten überprüfen, inwieweit ihre Anliegen aufgenommen wurden. Danach stand fest, dass hauptsächlich Wohnungen, vor allem im preisgünstigen Segment, sowie ein Anteil gewerblicher Bauten in einem verdichteten Szenario erstellt werden sollen.

Im Frühjahr 2016 konnte eine ideale Zwischennutzung für das leerstehende SBB-Areal gefunden werden: Für die Dauer des Ersatzneubaus des Alters- und Pflegeheims Abegg-Huus zogen dessen Bewohnerinnen und Bewohner in ein Provisorium auf dem ehemaligen SBB-Areal.

Herbst 2015: Nach dem Kauf des ehemaligen SBB-Areals durch den Souverän widmete sich der Gemeinderat Rüschlikon der Frage, wie das Areal weiter genutzt werden konnte. Nach einer längeren Analyse- und Diskussionsphase gab der Gemeinderat im Herbst 2015 eine Volumenstudie in Auftrag, um die verschiedenen Nutzungsoptionen des 6‘585 m2 grossen Areals zu untersuchen.

Kontakt:
Benjamin Zwicker
Abteilungsleiter Hochbau/Planung/Liegenschaften/EDV
Telefon 044 724 72 37, E-Mail: benjamin.zwicker@rueschlikon.ch

Medieninformationen und Dokumente:
26.11.2017
04.11.2017
13.04.2017
20.12.2016
20.09.2016
22.08.2016
10.05.2016

Mitwirkungsveranstaltungen
Mai 2016
Oktober 2016
 
Weisung_Abstimmung_26.11.2017.pdf (5394.3 kB)