Rüschlikon
Portrait
MyServices
Aktuelles
Politik
Wahlen
Verwaltung
Soziales
Bildung
Vereine
Tourismus
Kirchen
Gewerbe
Ortsplan


Personenregister
Ämter
Online-Schalter
Dienstleistungen
Wasserversorgung
Abfall
Offene Stellen



Rüschlikon
LinksIndexImpressumDatenschutzHome



Wasserversorgung

Zuständiges Amt: Tiefbau/Werke
Verantwortlich: Trachsel, Matthias

Inhaltsverzeichnis:

  • Wasserversorgung Rüschlikon, Allgemeines
  • Wasserleitungsbruch und Störungen
  • Gebührentarif Wasserversorgung
  • Wasseranschlussbewilligung
  • Fragen aus der Praxis
- Was tun, wenn das Wasser braun aus dem Hahnen fliesst?
- An wen kann ich mich wenden bei Qualitätsproblemen?
- Soll ich mein Trinkwasser analysieren lassen?
  • Facten und Zahlen der Wasserversorgung Rüschlikon
  • Untersuchungsbericht des Kantonalen Labors Zürich
  • Wasser sparen - am richtigen Ort
  • Online-Dienste



DIE WASSERVERSORGUNG RÜSCHLIKON

Die Wasserversorgung Rüschlikon ist kein Wasserwerk. Sie ist eine Versorgung und bezieht ihr Wasser aus den zwei Gruppenversorgungen (Zweckverbände)

  • HTRK: Wasserversorgung Horgen, Thalwil, Rüschlikon, Kilchberg
Quellwasserversorgung aus dem Gebiet Rothenthurm
Die Betriebsleitung ist der Wasserversorgung Kilchberg unterstellt. Über die analytischen Werte (Wasserproben) gibt die Wasserversorgung Kilchberg Auskunft.

  • TRKL: Seewasserwerk der Gemeinden Thalwil, Rüschlikon, Kilchberg, Langnau.
Die Betriebsleitung ist der Wasserversorgung Thalwil unterstellt. Über die analytischen Werte (Wasserproben) gibt die Wasserversorgung Thalwil Auskunft.

Die beiden Zweckverbände sind QS (Qualitätssicherung) zertifiziert. Sie sind für die Einhaltung der Wasserqualität, die sie abgeben, verantwortlich. Zusätzlich muss die Wasserversorgung der Gemeinde 4x jährlich eine Trinkwasserprobe durchführen. In Rüschlikon ist das Kantonale Labor, Abteilung Trinkwasser, dafür zuständig. Die Resultate und Auswertungen können jederzeit bei der Wasserversorgung gesichtet werden.

Die Versorgung hat ein Leitungsnetz von 61 km Gesamtlänge. Diese setzt sich zusammen aus: Hauptleitung (27.5 km), Transportleitung (13.7 km) und Privatleitungen (19.8 km).

Die Wasserversorgung ist in zwei Druckzonen (Hochzone und Niederzone) aufgeteilt.

Hochzone
Die Hochzone wird von drei Reservoirbehältern, einmal 400 m3 und zweimal 300 m3 versorgt. Sie wird hauptsächlich von der Versorgung der HTRK gespiesen. Der permanente Wasserzulauf aus den Quellgebieten schwankt, sodass der fehlende Wasserbedarf auch durch die Versorgung TRKL (Seewasserwerk) problemlos ausgeglichen werden kann.

Niederzone
Die Niederzone wird durch zwei Reservoirbehälter (800m3 und 680m3) versorgt. Sie wird hauptsächlich von der Versorgung TRKL gespiesen. Besteht eine Überkapazität an Quellzufluss in der Hochzone (Reservoir Chopfholz) wird das in der Hochzone nicht benötigte Quellwasser automatisch in die Niederzone (Reservoir Nidelbad) abgegeben und die Produktion des Seewasserwerkes TRKL gesenkt.

Mittels einer Pumpe im Reservoir Nidelbad mit einer Leistung von 80 m3 in der Stunde kann auch Wasser von der Niederzone in die Hochzone gefördert werden. Es besteht also die Möglichkeit, dass im Notfall sich beide Zonen aushelfen können.

Die Versorgungssicherheit ist mit je einer Notverbindung von Thalwil und Kilchberg in den beiden Zonen zusätzlich gewährleistet.

Die Wasserversorgung stellt 270 Hydranten für Löschzwecke und Notwasserversorgung zur Verfügung. Sie betreibt und betreut 18 Brunnen im öffentlichen und privaten Bereich.

Die Niederzone reicht von der Seestrasse bis zur Alten Landstrasse und der Weidstrasse. Sie wird vom Reservoir Nidelbad gespiesen. Der jeweilige Netzdruck ist aus dem Hydrantenbuch ersichtlich. Die Wasserhärte ist nicht konstant, durchschnittlich weist sie aber ca. 15°f (französische Härtegrade) oder 8.5°d (deutsche Härtegrade) auf.

Die Hochzone, das Reservoir Chopfholz, bedient den Rest der Gemeinde und weist eine Wasserhärte von ca. 25°f oder 14°d auf.

Die Wasserversorgung besitzt ca. 1080 Wassermesser, welche durch die Versorgung oder deren Beauftragte unterhalten und periodisch ausgewechselt werden. Ebenso werden die Hausanschlussleitungen durch die Wasserversorgung oder deren Beauftragte unterhalten und erneuert. Im öffentlichen Grund gehen die Kosten zu Lasten der Wasserversorgung, im Privatgrund zu Lasten des Eigentümers.

Der Wasserversorgung ist zur Kontrolle der Hausinstallationen sowie zur Ablesung der Zählerstände ungehindert Zutritt zu ermöglichen. Bei vorschriftswidrig ausgeführten oder schlecht unterhaltenen Hausinstallationen hat der Bezüger auf schriftliche Aufforderung der Wasserversorgung Rüschlikon die Mängel innert Frist beheben zu lassen. Unterlässt er dies, so kann die Wasserversorgung die Mängel auf seine Kosten beheben lassen.

Wer ohne entsprechende Berechtigung Wasser bezieht, wird gegenüber der Wasserversorgung ersatzpflichtig und kann überdies strafrechtlich verfolgt werden.

Reinigung der Wasserfilter

Die Wasserversorgung stellt immer wieder fest, dass die Wasserfilter der Wasserverteileranlagen in den Häusern nicht gewartet werden. Damit die Wasserqualität bis zum Verbraucher erhalten bleibt, empfehlen wir den Hauseigentümern die Wasserfilter 2 mal jährlich zu reinigen (Rückspülung)oder durch einen Fachmann (konzessionierter Sanitärinstallateur) reinigen zu lassen. Die Filtereinsätze sollten nach 2-jähriger Betriebszeit aus hygienischen Gründen ersetzt werden.

Was unternehme ich bei einem Wasserleitungsbruch oder bei Störungen?

Wenn Sie einen Wasserleitungsbruch haben oder irgendwo stark austretende Wassermengen entdecken, dann rufen Sie uns an:

Telefon-Nr.: 044 724 72 22
unter dieser Nummer ist die Wasserversorgung während 24 Std. erreichbar.


Für Leitungskatasterauszüge wenden Sie sich an:

Osterwalder, Lehmann
Ingenieure und Geometer AG
Bahnhofstrasse 41
8803 Rüschlikon

Tel.-Nr.: 043 388 10 20
Fax-Nr.: 043 388 10 21


Gebührentarif Wasserversorgung Rüschlikon

Anschlussgebühren

Die Anschlussgebühr ist zu entrichten bei jedem Neuanschluss und wenn bestehende Gebäude abgebrochen und durch neue ersetzt werden. Der Ansatz beträgt 12 Promille des Gebäudeversicherungswertes (Basiswert plus genereller Teuerungszuschlag) der angeschlossenen Gebäude. Bei Um- und Erweiterungsbauten sowie bei Neubauten nach unfreiwilliger Zerstörung eines Gebäudes usw. wird nur eine Gebühr für die Differenz zwischen der bisherigen und der neuen Gebäudeversicherungssumme erhoben.

Bauwasser

Grundpauschale für Wassermesser für 1 Monat Fr. 150.00 + Wasserverbrauch
für jeden weiteren Monat oder Teil davon Fr. 50.00 + Wasserverbrauch

Benutzungsgebühren

Grundgebühr
Pro m3/h Nenngrösse des Wassermessers (Q max.) Fr. 35.00
DN 20 (5 m3) Fr. 175.00
DN 25 (7 m3) Fr. 245.00
DN 32 (12 m3) Fr. 420.00
DN 40 (20 m3) Fr. 700.00
DN 50 (30 m3) Fr. 1'050.00

Mengengebühr
Pro m3 Wasserverbrauch (auf Grund der Vorjahresmessung) Fr. 2.20
Pauschale
Pro Zapfstelle vor Wassermesser Fr. 88.00

*******************************************************************************

Wasseranschlussbewilligung

Für das Bauvorhaben ist eine Wasseranschlussbewilligung der Werkkommission Rüschlikon notwendig. Die Bewilligung muss vor Baubeginn erteilt sein. Für die Bewilligung benötigt es eine Leitungskatasterkopie des Grundstücks (zu beziehen bei Osterwalder, Lehmann Ingenieure AG, Farbstrasse 31, 8800 Thalwil, TEL 043 388 10 20) mit eingezeichnetem Grundriss und dem Standort der Verteilerbatterie. Für die Dimensionierung der Zuleitung sind die Angaben der Gesamtbelastungswerte und der Anzahl Wohnungen erforderlich. Sämtliche Angaben sind im Doppel einzureichen.

Vor Inangriffnahme der entsprechenden Arbeiten sind Detailpläne/-angaben über die Sanitärinstallationen einzureichen (Sanitärschema, 2-fach).

Vor dem Zumauern der Wasserleitungs-Installationen sind diese der Wasserversorgung zur Abnahme anzumelden.

Die Installationen für die Hauszuleitung bis und mit der Hauseinführung werden durch die Wasserversorgung angeordnet und von ihr oder deren Beauftragte ausgeführt. Ab Hauseinführung bis zur Verteilerbatterie hat die Ausführung durch eine konzessionierte Installationsfirma, in Absprache mit der Wasserversorgung, zu erfolgen.

Sind Grabarbeiten im öffentlichen Grund notwendig, ist 10 Arbeitstage vor Inangriffnahme der Arbeiten die schriftliche Bewilligung der zuständigen Amtsstelle einzuholen.

Für Gemeindestrassen wenden Sie sich bitte an:
Gemeindeverwaltung Rüschlikon, Abteilung Tiefbau/Werke, Pilgerweg 29, 8803 Rüschlikon, TEL 044 724 72 35 (siehe auch unter Online-Dienste: Formular "Gesuch Aufgrabungsbewilligung").

Für Kantonsstrassen wenden Sie sich bitte an:
Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, Unterhaltsbezirk 5, Werkhof Neubüel, 8820 Wädenswil, TEL 044 782 01 60, E-Mail: ur2.tba@bd.zh.ch).

Die Verlegung der Hauszuleitung nach dem Bauwasseranschluss wird in Absprache zwischen der Bauherrschaft und der Wasserversorgung durch die Organe der Wasserversorgung angeordnet.

Der Bauwasserbezug ist ausschliesslich ab provisorischem Hauswasseranschluss zu beziehen. Ein Bezug ab Hydrant ist ausdrücklich untersagt. Das Formular für den Bauwasseranschluss ist vor dem Bauwasserbezug einzureichen (siehe unter Online-Dienste: Formular "Bauwasseranschuss").

*******************************************************************************

Fragen aus der Praxis

Was tun, wenn das Wasser braun aus dem Hahnen fliesst?

Bräunlich verfärbtes Wasser beunruhigt die Konsumenten - verständlicherweise. Meist sind es harmlose Rostspuren, doch wenn das Wasser dazu noch seltsam riecht, muss man schnell handeln.

Rost ist die häufigste Ursache für rotbraun verfärbtes Trinkwasser, denn Wasser kann in gewissen Situationen Leitungen oxidieren. Auch Arbeiten an der Hausinstallation können kurzzeitig das Wasser verfärben. Spült man die Leitungen, wird das Wasser rasch wieder klar. Es kann auch Rost enthalten, wenn für die Hausinstallation unterschiedliche Rohrleitungswerkstoffe verwendet wurden und das unedlere Metall oxidiert. Selten ist das Wasser wegen Störung in der Trinkwasserversorgung braun. Sie betreffen meist ganze Dorfteile oder Strassenzüge und äussern sich auch im Geruch oder Geschmack des Wassers.

An wen kann ich mich bei Qualitätsproblemen wenden?

Rostwasser deutet oft auf ein Problem in der Hausinstallation hin. Mieter sollten daher den Eigentümer verständigen, der die entsprechenden Fachleute aufbietet. Vermutet man eine Trinkwasserverschmutzung, ist sofort die Wasserversorgung zu informieren. Bei Zweifeln kann man sich an den SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches, Grütlistrasse 44, Postfach 2110, 8027 Zürich, Tel. 044 288 33 33) wenden. Folgende Fragen sollten zuvor geklärt werden: Wie lange besteht das Problem schon? Worin besteht die Beeinträchtigung (Farbe, Trübung, Partikel, Geruch, Geschmack)? Betrifft sie die Kalt- oder die Warmwasserinstallation? Sind alle Hähne in der Wohnung betroffen? Wie lange muss man spülen, bis das Wasser einwandfrei ist? Haben andere Mieter im Haus dasselbe Problem? Wie alt ist die Hausinstallation? Wurde kürzlich ein Wassernachbehandlungsgerät (Enthärter etc.) eingebaut?

Soll ich mein Trinkwasser analysieren lassen?

Rost enthält im Wesentlichen unschädliches Eisen. Allerdings kann Rost auch auf erhöhte Keimzahlen hindeuten, etwa wenn sich in Rostblasen Bakterien ansiedeln.
Wenn sich die Ursache für braunes Wasser nicht erklären und beheben lässt, kann man das Wasser bei einem Trinkwasserlabor des Kompetenznetzwerks www.aquaexpert.ch, bei einem akkreditierten privaten Wasserlabor oder beim zuständigen kantonalen Labor untersuchen lassen. Die Kosten trägt der Auftraggeber. Mietern ist deshalb emfohlen, zuvor mit ihrer Verwaltung zu sprechen.

***************************************************************************

Facten und Zahlen der Wasserversorgung Rüschlikon

Fahrzeug

Citroën Berlingo, ZH 246169 Jahrgang 2010

Öffentliche Wasserleitungen

Gesamtlänge des Leitungsnetzes 63.0 km
  • Hauptleitung 29.9 km
  • Transportleitung 13.7 km
  • Privatleitungen 19.8 km

Wasserdruck min. 3.5 bar
max. 13.8 bar

Wasserhärte
  • Unter Zone ø 8.5°d / 15°f (Seestrasse bis und mit Weidstrasse)
  • Obere Zone ø 15°d / 25°f (restlicher Dorfteil)

Wasserbeschaffung
Quellwasser (2009) 315'570 m3
Seewasser (2009) 198'620 m3

Unterhaltskosten
Gesamtkosten 2011 Fr. 67'689.00

Gebühreneinnahmen
Jährliche Grundgebühren Fr. 35.00
pro m3/ Nenngrösse des Wasserzählers (Q max.)
- DN 20 (5 m3) Fr. 175.00
- DN 25 (7 m3) Fr. 245.00
- DN 32 (10 m3) Fr. 350.00
- DN 40 (20 m3) Fr. 700.00
- DN 50 (30 m3) Fr. 1'050.00

Benützungsgebühren (Mengengebühren)
Pro m3 Wasserverbrauch Fr. 1.80

Gebühren bei Neuanschlüssen
12% vom Neuwert des Gebäudes (geschätzt durch
durch die Gebäudeversicherung)

Gebühren bei Umbauten/Anbauten/Erweiterungsbauten
12% vom baulichen Mehrwert (geschätzt durch die
Gebäudeversicherung)

Brunnen
Anzahl 10 Stück

Standorte
  • Dorfstrasse (Dorfbrunnen)
  • Dorfstrasse (bei Dorfstrasse 11)
  • Bahnhofstrasse bei Nr. 26
  • Alte Landstrasse (bei Vordergasse)
  • Alte Landstrasse/Umgasse
  • Im Sidefädeli
  • Sportplatz Moos
  • Friedhof
  • Burain
  • Schützenhaus


Reservoirs

Reservoir, Hochzone
  • Standort Chopfholz
Reservoir, Niederzone
  • Standort Nidelbad

Chopfholz: 3 Reservoirbehälter
  • 1 Reservoirbehälter à 400 m3 Inhalt
  • 2 Reservoirbehälter à 300 m3 Inhalt

Nidelbad: 2 Reservoirbehälter
  • 1 Reservoirbehälter à 800 m3 Inhalt
  • 1 Reservoirbehälter à 680 m3 Inhalt

Speisung der Reservoirs
  • Chopfholz hauptsächlich Quellwasser
  • Nidelbad hauptsächlich Seewasser


Zweckverbände

Zweckverband Seewasserwerk TRKL
  • Wasserlieferung (2011) 202'718 m3
  • Kostenanteil Rüschlikon (2011) Fr. 74'701.00 (Laufende Rechnung)

Wasserverteilanlage Chopfholz
  • Wasserlieferung (2011) 38'115 m3
  • Kostenanteil Rüschlikon (2011) Fr. 3'249.00 (Laufende Rechnung)

Wasserversorgung HTRK

Wasserlieferung 35'570 m3
Kostenanteil Rüschlikon (2011) Fr. 55'814.00 (Laufende Rechnung)

Hydranten

Oberflurhydranten, Anzahl 251 Stück
Unterflurhydranten, Anzahl 1 Stück

Unterhaltskosten

gemäss Vertrag mit Hinni, jährlich Fr. 31'475.00

Subventionen

gemäss Abrechnung GVZ 2011 Fr. 16'592.00

***************************************************************************

KANTONALES LABOR ZÜRICH

Untersuchungsbericht der Wasserproben vom Verteilnetz der Wasserversorgung Rüschlikon

Gegenstand 4 Trinkwasserproben

Mikrobiologisch

Das Wasser dieser vier Proben entspricht den an Trinkwasser gestellten Anforderungen.

Chemisch

Die analytisch bestimmten Werte zeigen ein normales Bild

 Prot.Nr.
Proben Nr.
Wasertemp.
11119096-4
T 4389
10.8
11119097-2
T 4390
12.3
11119098-0
T 4391
9.8
11119099-8
T 4392
12.2
AnalyseEinheitenWerteWerteWerteWerte
Aerobe mesophile K.(20°)KBE/ml0000
Aerobe mesophile K.(30°)KBE/ml2900
E..coli in 100 mlKBE/100 ml0000
Enterokokken in 100 mlKBE/100 ml0000
SAK 254 nm/m0.60.60.60.6
Gesamthärte°fH16.818.227.611.3
Karbonathärte SVpH4.3°fH15.216.726.127.2
Resthärte°fH1.61.51.5-15.9
Gesamthärtemmol/l1.681.822.761.13
Säureverbrauch pH4.3mmol/l3.043.345.225.44
Aktives Chlormg/l<0.02<0.02<0.02<0.02

***************************************************************************

Wasser sparen - am richtigen Ort

In einer Mahlzeit steckt oft mehr Wasser als in einem Vollbad - wenn man das virtuelle Wasser mitrechnet. Wo Sparen effizient ist, will daher wohlüberlegt sein (siehe pdf).

Druck VersionPDF